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Auf dieser Seite finden Sie Informationen über den Aufbau von handelsüblichen Drehmomentwandlern
wie sie in normalen Automatikgetrieben verwendet werden!

Es wird für Sie ersichtlich warum der Wechsel des Drehmomentwandlers nach einem Getriebeschaden unbedingt erforderlich ist!


Das Automatikgetriebe hatte einen "normalen" Kupplungsschaden und "normalen" Abrieb in der Ölwanne!
Ein Schaden des Wandlers wurde vom Kunden nicht bemerkt, die Funktionen des Getriebes waren vorhanden!

Warum soll man denn den Wandler erneuern? Was soll da schon sein?

Die Werkstatt in der das Getriebe aus-und eingebaut wurde hatte keinen Tester zur Verfügung
um die Funktion der Wandlerkupplung zu überprüfen!

Der Wandler ist irreparabel zerstört und hätte ein neues Getriebe kurz nach Betriebnahme wieder beschädigt!


Diese Seiten dienen lediglich zu Ihrer Information und bieten Ihnen die Möglichkeit einen Drehmomentwandler einmal von innen zu betrachten!
Gut zu erkennen sind typische Schäden wie sie in Drehmomentwandlern vorkommen können!

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Bild 1

Der Drehmomentwandler im Anlieferungszustand

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In der Unterseite des Wandlers zum Motor hin, befindet sich der Arbeitskolben der Wandlerkupplung!
Sie sehen den inneren Dichtring!
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Bild2

Der Wandler wurde auf einer Spezialmaschine geöffnet

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Deutlich zu sehen, der äussere Dichtring für die Wandlerkupplung
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Bild 3

Die Schaufeln die das Getriebeöl zur Kraftübertragung zwischen Motor und Getriebe leiten.

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Zur Rückseite des Wandlers sollte sich ebenfalls ein Nadellager befinden!
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Sehr schön zu sehen sind hier die Schaufeln des Wandlers 20

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Reste des Nadellagers befinden sich noch immer dort!
Deutlich zu sehen sind die Schleifspuren im Metall!
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Dieses Bauteil dient erhöht den Drehmoment vom Motor zum Getriebe. Über die Verzahnung stützt er sich am Stator des Getriebes ab. 21

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Dies sind die Reste des Nadellagers auf der Rückseite des Wandlers. Deutlich das beschädigte Metall der Wandlerrückseite
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An dieser Stelle sitzt ein Nadellager,
deutlich zu sehen die beiden Ölkanäle die zur besseren Schmierung des Lagers dienen!
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So sollte ein intaktes Nadellager aussehen!
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Nadellager in Einbaulage mit Lagerschale 23

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Hier zu sehen, ein intaktes Nadellager aud dem Lagerzapfen des Wandlervorderteiles.
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Lauffläche des Nadellagers am Gegenstück! 24

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Auf dieser Fläche läuft die Reibscheibe der Wandlerkupplung!
Reste davon haben sich ins Material des Wandlers eingearbeitet!
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Nadellager mit Lagerschale am Gegenstück 25

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Deutlich zu sehen!  Die Reste des Reibbelages der Wandlerkupplung. Schleifspuren auf dem Metall!
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Das montierte Nadellager! 26

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Auf diesem Arbeitskolben sollte der Belag der Wandlerkupplung befestigt sein!
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Mit dieser Verzahnung ist der Wandler mit der Statorwelle des Getriebes verbunden. Hierdurch wird die Drehmomenterhöhung erzeugt! 27

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In dieser Lage sollte sich der Reibbelag der Kupplung befinden!
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Gegenüber dem Nadellager sitzt eine Anlaufscheibe aus Lagerbronze! 28

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Hier sitzt die Gleitlagerbuchse die den hinteren Teil des Wandlers führt
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In dieser Lage ist die Anlaufscheibe montiert! 29

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Diese Federn dämpfen Vibrationen zwischen Motor und Getriebe, wie bei einer Kupplung von einem Schaltgetriebe.
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Dies ist das Gegenstück zum Bild Nr.3. In der Mitte sehen Sie die Verzahnung die auf der Eingangswelle des Getriebes sitzt. 30

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Hier sind die Taschen zu sehen in denen die Federn sitzen
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So läuft die Anlaufscheibe auf dem Gegenstück! 31

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Das ist die Rückseite des Wandlers die zum Motor hin zeigt mit den Befestigungspunkten am Schwungrad
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Sie sehen noch einmal die Anlaufscheibe mit der Lauffläche.
Deutlich zu sehen ist der Verschleiß an der Anlaufscheibe!
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Dieser Zapfen zentriert den Wandler in der Kurbelwelle des Motors und sorgt für gleichmässigen Rundlauf!

Wenn Sie auf das jeweilige Bild klicken, erscheint es zur Großansicht in besserer Auflösung!

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